Qualitrol auf der IEEE PES T&D 2026, 4.–7. Mai in Chicago
Qualitrol wird an der IEEE PES Transmission & Distribution Conference & Exposition teilnehmen, die vom 4. bis 7. Mai 2026 im McCormick Place in Chicago, Illinois, stattfindet. Besuchen Sie uns an Stand Nr. 1684, um über Strategien zur Asset-Überwachung und die Herausforderungen der Netzmodernisierung zu sprechen, die die Übertragungs- und Verteilinfrastruktur Nordamerikas prägen.
Die IEEE PES T&D ist die führende zweijährliche Fachkonferenz für die Energieübertragungsbranche in Nordamerika. Sie bringt Ingenieure von Energieversorgern, Experten für Netzmodernisierung, Systemplaner und Technologieanbieter zusammen, um die drängendsten Herausforderungen der Branche anzugehen. Veranstaltet von der IEEE Power & Energy Society und mit ComEd als Host Utility 2026, versammelt die diesjährige Konferenz Tausende von Fachleuten, mehr als 800 Aussteller und über 100 technische Vorträge unter dem Leitmotiv „Powering Reliability, Engineering Resilience“.
Die Konferenz befasst sich mit den entscheidenden Herausforderungen heutiger Übertragungs- und Verteilnetze. Während Energieversorger mit alternder Infrastruktur, rascher Elektrifizierung, der Integration erneuerbarer Energien und der steigenden Komplexität der Netzmodernisierung umgehen müssen, war der Bedarf an zuverlässigem Asset Monitoring und vorausschauenden Instandhaltungsstrategien noch nie so dringend. Als zentraler Treffpunkt für die Zusammenarbeit der Branche bietet der McCormick Place im Rahmen der IEEE PES T&D eine einzigartige Plattform, auf der Versorger bewährte Technologien kennenlernen, betriebliche Erkenntnisse austauschen und sich mit Fachkollegen vernetzen können, die in ganz Nordamerika mit ähnlichen Infrastrukturherausforderungen konfrontiert sind.
Verbesserung der Netzzuverlässigkeit durch Asset Intelligence
An Stand #1684 werden wir umfassende Überwachungsstrategien besprechen, die die Lebensdauer von Anlagen verlängern, die Zuverlässigkeit des Netzes verbessern und fundierte Wartungsentscheidungen unterstützen. Ganz gleich, ob Sie Übertragungsinfrastruktur, Verteilnetze oder Umspannwerksanlagen verwalten, unser Team steht Ihnen zur Verfügung, um zu erörtern, wie Ansätze zur Anlagenüberwachung Ihre betrieblichen Herausforderungen adressieren können.
Transformatorzustand und frühzeitige Fehlererkennung
Transformatorausfälle haben weitreichende Auswirkungen auf den Netzbetrieb – von verlängerten Ausfällen bis hin zu erheblichen Ersatzkosten. Die frühzeitige Erkennung sich entwickelnder Fehler, sei es durch Teilentladungsüberwachung, Analyse gelöster Gase oder direkte Temperaturmessung, ermöglicht es Versorgern, von reaktiver Instandhaltung zu proaktivem Asset Management überzugehen. In unseren Gesprächen wird es darum gehen, wie kontinuierliche Monitoring-Technologien vorausschauende Instandhaltungsstrategien unterstützen, die Transformatorauslastung optimieren und die Lebensdauer von Betriebsmitteln sowohl in Übertragungs- als auch in Verteilnetzen verlängern.
Bei gasisolierten Schaltanlagen liefern Lichtbogenerkennung und Fehlerortung entscheidende Informationen, wenn sich Fehler verschärfen. So können schnelle Reaktionen eingeleitet und Schäden an benachbarten Betriebsmitteln minimiert werden. Diese Überwachungsansätze helfen Energieversorgern, hochwertige Umspannwerksanlagen zu schützen und gleichzeitig die Zuverlässigkeit aufrechtzuerhalten, die moderne Netzbetriebsprozesse erfordern.
Systemweite Überwachung und intelligente Analyse
Über einzelne Betriebsmittel hinaus erfordert der moderne Netzbetrieb eine integrierte Transparenz über die gesamte Übertragungs- und Verteilinfrastruktur. Multifunktions-Monitoringsysteme, die Fehleraufzeichnung, Netzqualitätsanalyse, Synchrophasormessung und Wanderwellen-Fehlerortung zusammenführen, liefern die umfassende Transparenz, die Versorger benötigen, um die Systemzuverlässigkeit aufrechtzuerhalten und schnell auf Störungen zu reagieren.
Die Zustandsüberwachung von Leistungsschaltern unterstützt Energieversorger dabei, alternde Schaltanlagenbestände zu managen, Leistungsparameter in Echtzeit zu verfolgen und Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis des tatsächlichen Gerätezustands statt fester Zeitintervalle zu planen. Bei Freileitungen verkürzen präzise Fehlerortungstechnologien die Ausfallzeit, da zeitaufwendige Leitungsbegehungen entfallen und Instandhaltungsteams direkt zum Fehlerort entsendet werden können.
Softwareplattformen, die Daten aus verteilten Monitoring-Systemen über Transformatorenflotten, Schaltanlagenbestände und Übertragungsnetze hinweg integrieren, ermöglichen es Versorgern, Trends zu erkennen, Instandhaltungsressourcen zu priorisieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen, die Zuverlässigkeit, Kosten und Risiko in Einklang bringen. Diese zentralisierten Monitoring-Ansätze liefern die umspannwerksweite und systemweite Transparenz, die Initiativen zur Netzmodernisierung erfordern.
Treffen Sie uns auf der IEEE PES T&D 2026
Unser Team steht während der gesamten Konferenz für Gespräche darüber zur Verfügung, wie Asset-Monitoring-Strategien die Herausforderungen unterstützen, denen sich Energieversorger bei alternder Infrastruktur, Netzmodernisierung und Initiativen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit stellen müssen. Ganz gleich, ob Sie Monitoring-Technologien für bestimmte Betriebsmittel evaluieren, integrierte Überwachungsansätze für Umspannwerke prüfen oder unternehmensweite Strategien für das Asset Management in Betracht ziehen – wir freuen uns darauf, Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Energieversorgern weltweit mit Ihnen zu teilen.
Besuchen Sie uns an Stand Nr. 1684, um über Ihre Herausforderungen im Asset Monitoring zu sprechen und zu erfahren, wie umfassende Überwachungsstrategien Ihre Ziele in Bezug auf die Netzzuverlässigkeit unterstützen können. Wir freuen uns darauf, Sie in Chicago zu treffen.
Ihr Qualitrol-Team