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Fallstudien

Wenn Überwachungsdaten in die Irre führen: Ein Fall für die korrelative Anlagenanalyse

Warum ein Multi-Millionen-Dollar-Transformator trotz "normaler" Überwachung ausfiel - und wie die korrelative Analyse dies verhindert hätte

Sie haben Überwachungssysteme, die Alarme erzeugen. Aber wenn ein solcher Alarm ausgelöst wird, können Sie sicher antworten: "Was bedeutet das eigentlich für meine Anlage?" Die meisten Versorgungsunternehmen können das nicht - und das kostet Millionen an unnötigen Eingriffen und entgangenen katastrophalen Ausfällen.

Der kritische Fehler in der traditionellen Überwachung

Seit der Deregulierung der Energiewirtschaft gingen die Versorgungsunternehmen dazu über, ihre Anlagen gewinnorientiert zu optimieren. Die Zahl der Überwachungssysteme wuchs, aber es entstand ein neues Problem: verstreute Daten ohne Kontext. Unabhängig voneinander analysierte Parameter - DGA hier, Teilentladung dort, Temperatur an anderer Stelle - führen zu Fehlalarmen, die das Vertrauen zerstören, und zu echten Fehlern, die unentdeckt bleiben.

Was diese Fallstudie enthüllt:

Analytische Modelle, die Intelligenz extrahieren - Entdecken Sie, wie führende Versorgungsunternehmen rohe Überwachungsdaten durch Abstraktionsebenen in einheitliche Zustandsbewertungen umwandeln, indem sie Schweregradanalysen und korrelative Techniken verwenden, die die Zuverlässigkeit der Bewertung erhöhen.

Der Multi-Parameter-Vorteil - Erfahren Sie, warum die Überwachung desselben Fehlermechanismus mit mehreren Analysemodellen (DGA, Kern-Erdstrom, Gasakkumulationsrate, thermische Modelle, PD) Fehler aufdeckt, die bei der Überwachung mit nur einem Parameter übersehen werden - mit jeweils unterschiedlichen Erkennungszeiträumen.

Dokumentierter katastrophaler Ausfall - Betrachten Sie den Fall eines einphasigen EHV-Autotransformators, der mit einer umfassenden Überwachung ausgestattet ist: DGA, Durchführungssensoren, Temperaturüberwachung sowie 6 UHF-Teilentladungssensoren. Nach 3 Monaten im Betrieb kam es zu einem katastrophalen Ausfall. DGA zeigte nichts an. Die Buchsenmonitore zeigten nichts an. Aber PD entdeckte starke Aktivität 8 Stunden vor dem Ausfall - was beweist, dass verschiedene Parameter sich nicht nur gegenseitig unterstützen, sondern komplementär sind, indem sie unterschiedliche Ausfalldynamiken abdecken.

Von der Datenflut zu sicheren Entscheidungen - Verstehen Sie, wie die korrelative Analyse offenbart, wann mehrere unabhängige Parameter die gleiche Schlussfolgerung unterstützen - oder wann Widersprüche signalisieren, dass eine tiefere Untersuchung erforderlich ist, bevor kostspielige Eingriffe vorgenommen werden.

Laden Sie diese Fallstudie herunter, um vom Überwachungswirrwarr zu einem intelligenten Anlagenmanagement zu gelangen.