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Fallstudien

Von Alarmmüdigkeit zu sicheren Entscheidungen: Korrelative Analyse für Transformatoren

Wenn fünf verschiedene Überwachungssysteme miteinander kollidieren, welchem vertrauen Sie?

Durch die Deregulierung wurden Versorgungsunternehmen zu gewinnorientierten Unternehmen, die darauf bedacht sind, die Lebensdauer jeder Anlage zu maximieren und gleichzeitig die Wartungskosten zu minimieren. Die Antwort darauf? Man installierte mehr Überwachungssysteme - DGA hier, Teilentladung dort, Wärmesensoren überall. Doch statt Klarheit herrschte bei den Betreibern Verwirrung und eine Fehlalarmmüdigkeit, die das Vertrauen in die Überwachungstechnologie zerstörte.

Die Frage, die sich jeder stellt, die aber niemand beantworten kann

"Ich habe einen Alarm erhalten, aber was bedeutet das eigentlich für meinen Transformator?" Diese einfache Frage hat jahrzehntelang die Wartungsentscheidungen gelähmt. Ohne Kontext verleiten verstreute Überwachungsdaten die Betriebsteams zu kostspieligen, unnötigen Eingriffen oder, schlimmer noch, dazu, echte Fehler zu übersehen, die sich im Rauschen verstecken.

Was diese Präsentation enthüllt:

Das Problem der verstreuten Daten - Verstehen Sie, warum die Überwachung mehrerer unabhängiger Parameter ohne Korrelation zu schlechten Wartungsentscheidungen, Schwierigkeiten bei der Interpretation und unorganisierten Informationen führt, die den Zustand der Anlage eher verbergen als offenlegen.

Analytik vs. Diagnose - Lernen Sie, wie Sie den Zustand Ihres Transformators analysieren können. Diagnostik - Lernen Sie den entscheidenden Unterschied zwischen Werkzeugen, die den Zustand bewerten (gut oder schlecht), und Werkzeugen, die Fehlertyp und -ort identifizieren, kennen - und warum Sie beides zusammen brauchen.

Datenabstraktionsrahmen - Entdecken Sie, wie führende Versorgungsunternehmen rohe Sensormesswerte durch progressive Abstraktionsebenen transformieren - von einzelnen Messungen zu integrierten Bewertungen des Transformatorenzustands auf Netz-, Umspannwerks-, Anlagen- und Parameterebene.

Die Drei-Wege-Beziehung - Erforschen Sie, wie mehrere Überwachungsparameter sich gegenseitig unterstützen (bestätigen), widersprechen (Untersuchungen erfordern) oder ergänzen (unterschiedliche Zeiträume abdecken) können, wenn es um denselben Ausfallmechanismus geht.

Beispiel für einen realen Magnetkreis - Überprüfen Sie, wie die Überwachung von Kernerdungsfehlern mit fünf verschiedenen Methoden - DGA (Erkennung in Stunden), Kernerdungsstrom (in Echtzeit), Gasakkumulationsrate (in Stunden), PD (in Echtzeit) und thermische Modelle (in Stunden) - eine umfassende Abdeckung bietet, die mit der Überwachung durch einen einzelnen Parameter nicht erreicht werden kann.

Laden Sie dieses technische Dokument herunter, um zu erfahren, wie die korrelative Analyse Fehlalarme ausschließt und zuversichtliche zustandsorientierte Wartungsentscheidungen ermöglicht.